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Warum Functional Training so effektiv ist

Intensiv und effektiv: Functional Training liegt schon länger im Trend. Trainiert wird der ganze Körper und zwar meist mit dem eigenen Körpergewicht. Übungen dazu gibt es Hunderte. Wir verraten Dir worauf Du beim Functional Training achten musst und warum es so besonders ist!

Functional Training lässt sich auf deutsch übersetzen in "Funktionelles Training". Die Funktionalität Deines Trainings hängt allerdings stark vom Trainingsstand, dem Leistungsziel und der Trainingsphilosphie ab, daher interpretiert jeder den Begriff etwas anders. Fakt ist aber, dass Funktionelles Training super effektiv ist und schnell Muskeln aufbaut. Daher ist es auch bei vielen Sportlern so beliebt.

Im Zentrum des Trainings steht anders als beim ganz klassischen Training nicht nur eine Muskelgruppe, sondern es wird mittels qualitativ hochwertiger Bewegungsabläufe trainiert. Das steigert auch im Alltag die eigene Leistung und beugt Verletzungen bei anderen Sportarten vor. Klassische Kernelemente des Functional Trainings sind Springen, Hüpften, Ziehen, Drücken und Dehnen.

 

WAS BRINGT FUNKTIONELLES TRAINING?

Mit Functional Training beanspruchst Du Deinen ganzen Körper. Der große Unterschied zum klassischen Fitnesstraining, bei dem Maschinen die Bewegungen führen: Du bist selbst verantwortlich für die Stabilisierung Deines Körpers, Sehnen, Gelenke und Muskeln. Dadurch werden Muskeln beansprucht, die teilweise im klassischen Training zu kurz kommen. Muskeln und Definition kommen dabei von ganz alleine.

Eine wichtige Rolle spielt beim Functional Training der Rumpf, denn er ist der Hauptstabilisator eines jedes Menschen. Fuctional Training sorgt aber besonders auch für einen gut trainierte tiefliegende Bauchmuskulatur, sowie starke Hüftrotatoren, Hüftabduktoren und Schulterblattstabilisatoren – alles wichtig für einen standhaften Körper.

 

SO MACHST DU'S RICHTIG:

Wie bei jedem guten Workout, solltest Du auch Deine Functional Trainingseinheit mit einem Warm-up von etwa 15 Minuten beginnen, in dem Du Deine Gelenke und Sehnen auf die anstehenden Bewegungsabläufe vorbereitest. Danach geht es an das eigentliche Training, in dem die Übungen oftmals als Zirkel (Intervalltraining), manchmal auch in Sätzen, durchgeführt werden. Die Dauer beträgt meist etwa 30 Minuten. Dein Functional Workout schließt Du am besten mit einem Cool-down von etwa 10 Minuten ab.

 

DIE ÜBUNGEN

Grundsätzlich bestimmen klassische Übungen aus dem Bodyweight Training auch das Functional Training – schließlich wird auch beim Functional Training viel mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Kurze Sprints, Kniebeugen, Ausfallschritte, Liegestütze, Hampelmänner, Klimmzüge und Planks sind demnach Übungen, die oft Teil eines Functional Trainings sind und in abgewandelten Formen durchgeführt werden.

Um abwechslungsreiche Bewegungsabläufe zu erzeugen, werden im Functional Training zudem oft Trainingstools eingesetzt. Besonders beliebt sind hier: Kettlebells, Ropes (Taue), Schlingentrainer, Medizinbälle, Kurzhanteln, Widerstandsbänder und Koordinationsleitern.

 

FAZIT:

Im Gegensatz zum klassischen Muskelaufbautraining, basiert das Functional Training auf freien Übungen, die Deinen gesamten Körper stabilisieren und stärken. Dadurch lernst Du Deinen Körper besser kenne und beherrschen und kannst Deine alltägliche Fitness verbessern. Außerdem legst Du mit Functional Training den Grundstein für Leistungssteigerungen in anderen Sportarten wie dem klassischen Krafttraining. Wie so häufig: die Mischung/Abschwechslung macht's – auch beim Training!