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5 Motivationstipps für Dein Training!

 

FIT STAR FITNESSBLOG I Thema: Training

Sie ist der Motor, der uns jedes noch so harte Training durchpowern und uns immer wieder über uns selbst hinauswachsen lässt: die MOTIVATION! Wir erklären Dir, warum es nicht ohne geht und verraten Dir unsere 5 besten Tipps, wie Du Dich am besten für Dein Training motivierst.

Schon Dwayne „The Rock“ Johnson hat früh erkannt worauf sämtliche Erfolge im Leben basieren: „Fokus und Anstrengung. Und wir kontrollieren beides.“ Sich das immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, ist das Motivationsgeheimnis des erfolgreichen US-amerikanisch-kanadischen Wrestlers. Du willst auch endlich hoch vom Sofa, rein in die Sportschuhe und ab ins Fitnessstudio? Dann aufgepasst, wir erklären Dir wie das mit der Motivation funktioniert!

 

WARUM IST MOTIVATION SO WICHTIG?

Nur motiviert kannst Du zu einer optimistischen Einstellung gelangen, die dafür sorgt, dass aus einem leidigen Pflichtprogramm ein positives Erlebnis wird. Nach der Arbeit oder an einem Sonntagmorgen ins Fitnessstudio zu gehen bedeutet für viele Menschen Stress, Überlastung und Anstrengung. Es ist verknüpft mit negativen Gefühlen. Viel lieber würde man in der Komfortzone bleiben und nichts verändern. Der Mensch ist einfach seit Urzeiten auf Sicherheit – sprich gewohnte Routinen – gepolt. Plötzlich den Plan zu ändern und statt auf in die Jogginghose in Sportshorts zu schlüpfen bedeutet erstmal „Gefahr“. Hinzu kommt, dass das Intentionsgedächtnis (also der „wollende“ linke Bereich des Gehirns) kaum mit der verhaltenssteuernden rechten Gehirnregion verbunden ist. Obwohl Du also die Absicht hast, Sport zu treiben, wird von der rechten Seite kein Signal zum Aufbruch gegeben und Du bleibst auf der Couch. Man spricht dann oft vom inneren Schweinehund, den man bezwingen muss. Ist nun aber mit der Handlung ein gutes Gefühl verknüpft, ist es viel leichter den Schweinehund zu zähmen – und für ebendiese benötigen positiven Emotionen sorgt die Motivation!

 

Und hier kommen unsere 6 besten Motivationstipps für Dein Fitnesstraining:

 

   1. SETZE DIR KLARE ZIELE

Was, wie viel und bis wann: wer motiviert durchstarten will, muss vorbereitet sein und sich klar definierte Ziele setzen. Nur dann kannst Du Deine Ziele auch erreichen. Lautet z.B. Dein Ziel einfach nur „fit werden“ oder „abnehmen“ – wie willst Du dann wissen, wann Du es erreicht hast? Besser klappt es mit der SMART-Formel, demnach solltest Du Dein Ziel Spezifisch, Messbar, Akzeptiert, Realistisch und Terminiert formulieren: 

  • Spezifisch bedeutet, dass Dein Ziel ganz konkret definiert und formuliert sein muss. Zum Beispiel: "Ich möchte 5 Kilo abnehmen."   
     
  • Messbar: Dein Ziel muss anhand bestimmter Kriterien überprüfbar sein. Das kann (wie im genannten Beispiel) eine bestimmte Mengenangabe sein.  
     
  • Akzeptiert: Du musst voll und ganz hinter deinem Ziel stehen und es wirklich wollen, Deinen Körper positiv zu verändern. Alles andere wäre nicht motivierend.      
     
  • Realistisch: Dein Ziel muss zu erreichen sein. 5 Kilo in zwei Wochen abnehmen oder in einem Monat einen Marathon laufen, obwohl Du vorher immer nur eine halbe Stunde joggen warst? Vergiss es!      
     
  • Terminiert: Du legst einen bestimmten Zeitpunkt fest, wann Du Dein Ziel erreicht haben willst – zum Beispiel in zwei Monaten oder einem halben Jahr.    

Hast Du Dein Ziel erst mal smart formuliert, ist der schwerste Schritt bereits getan – denn ein klares Ziel vor Augen motiviert ungemein. Jetzt heißt es die Sache angehen & dranbleiben.

 

   2. FINDE EINE SPORTART, DIE DIR SPASS MACHT

Wenn Schwimmen nicht Dein Sport ist, wird er es auch nach der 10. Trainingseinheit nicht werden. Finde ein Training, dass Dir Spaß macht. Ein Fitnessstudio bietet Dir mit klassischem Kraft-Training an Geräten oder mit freien Gewichten, ausdauerndem Cardio-Training und live Fitnesskursen meist viel Abwechslung. In der FIT STAR Fitnesserlebniswelt warten sogar Power Plate VibrationstrainingCyber Cycling, eine Functional Training Area sowie immer neue technische Innovationen wie das interaktive Fitnessspielzimmer PRAMA auf Dich!

Für den Fun Factor beim Sport hilft außerdem Musik! Wummernde Bässe und motivierendes Tempo lenken Deine Gedanken von den schweren Beinen ab und sprechen Dein Bewegungszentrum im Gehirn an. Die Folge: Du wirst nach vorne gepusht, performst besser und bist erst später erschöpft. Also nimm Dein Handy mit auf die Trainingsfläche, setz die Kopfhörer auf, öffne die Musik-App Deiner Wahl und lass Dich antreiben. Dank gratis WLAN in all unseren Clubs musst Du Dir auch keine Sorgen um den Datenverbrauch machen. ;)

 

   3. MACH DIR EINEN TRAININGSPLAN

Gerade wenn Du erst wieder neu in den Sport reinkommen musst, kann es hilfreich sein, genau zu planen, wann Du zum Sport gehen und wie Du Deine Ziele erreichen willst. So gibt es weniger Ausreden und Du kannst auch an Tagen geringerer Motivation einfach Deinen Trainingsplan ‚abarbeiten‘ und danach mit einem guten Gefühl aus dem Fitnessstudio spazieren. Wenn Du Fragen hast, welche Übungen Dir dabei helfen, Deine Ziele in die Tat umzusetzen: Unsere Trainer sind Dir jederzeit gerne behilflich. Zusatztipp: Schreibe Dir auch auf, sobald Du ein Ziel erreicht hast. So kannst Du Dir in Zeiten mit wenig Motivation nochmal alle Erfolge vor Augen führen. Das führt uns auch gleich zum nächsten Punkt:

 

   4. MACHE DIR DEINE ERFOLGE BEWUSST 

Dokumentiere Deine Veränderungen! Willst Du beispielsweise abnehmen oder Muskeln aufbauen, so kannst Du das gut mit Umfangsmessungen überprüfen. Schnapp Dir am besten gleich vor Trainingsstart ein Maßband und messe alle für Dich relevanten Körperpartien und notiere Dir diese. Oftmals machen sich positive Veränderungen zu allererst am Umfang z.B. Deiner Taille oder Deines Oberschenkels bemerkbar und erst viel später am Gewicht. Es genügt, wenn Du die Umfangswerte alle 2 Wochen notierst – am besten immer zu einer ähnlichen Uhrzeit. Denn wie Dein Gewicht, können auch die Umfänge von Tag zu Tag schwanken, beispielsweise durch Wassereinlagerungen. Extra Tipp: Noch einfacher geht es mit einem Fotovergleich von vor dem Trainingsstart und nach ein paar Wochen Training. Setzte Dir kleine Zwischenziele nach z.B. einem, drei oder sechs Monaten. So behältst Du alles im Blick und kannst Dich mit kleinen Erfolgen auch langfristig motivieren. Sprich ruhig auch mit Freunden und den Menschen um Dich herum über Deine Erfolgserlebnisse – Anerkennung tut gut. Das Wichtigste ist aber, dass Du Dich wohlfühlst und Spaß am Training hast!

 

   5. SUCH DIR EINEN TRAININGSBUDDY

Schnapp Dir eine Freundin oder einen Kollegen und stellt Euch gemeinsam der Herausforderung! Gemeinsam mit jemand anderem zu trainieren, ist nicht nur praktisch – wenn man beispielsweise beim Bankdrücken einen ‚Spotter‘ braucht oder zwischen den Sets einen kurzen Plausch halten will – es macht auch viel mehr Spaß zu zweit! Außerdem lassen sich viele Leute von ihrem inneren Schweinehund dazu verleiten, einen Trainingstag zu überspringen. Das fällt Dir schon bedeutend schwerer, wenn Du dafür auch gleichzeitig einen Freund versetzen musst, mit dem das Training schon fix ausgemacht war. Ihr motiviert Euch gegenseitig, schwitzt gemeinsam, teilt Euer Leid beim Muskelkater und freut Euch gemeinsam über Euren Erfolg!

 

 

Und damit viel Erfolg auf Deiner persönlichen Fitness-Journey!