Dank Training länger selbständig
Was wir alle schon immer wussten, wurde jetzt durch eine Studie der Universität Erlangen und des Klinikums Nürnberg bewiesen:
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Wer rastet, der rostet und Fitness hält uns "jung, fit und vital" - es ist nie zu spät damit anzufangen.
Denn gerade im zunehmenden Alter wird die Gefahr, durch Stress, ungesunde Lebensweise und eben mangelnde Bewegung, immer grösser, an den sogenannten Wohlstandskrankheiten (Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Gicht, Gliederschmerzen usw.) und deren Folgen zu erkranken. Das Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität Erlangen hat in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Nürnberg eine Studie über Bewegung im Alter erarbeitet.
Wir haben für euch den Artikel dazu in den Nordbayrischen Nachrichten gefunden und diesen aufgrund der dauernden Aktualität hier für euch veröffentlicht.
Dank Training länger selbstständig Studie zum Nutzen der Kraftübungen im Alter: Umzug ins Heim hinausgezögertÂ
NÜRNBERG - Wer professionell trainiert, ist auch im hohen Alter deutlich leistungsfähiger und damit selbstständiger: Das ist das Ergebnis einer Studie des Klinikums Nürnberg und der Uni Erlangen. Rückenschmerzen? Schlechte Stimmung? Unwohlsein? Gegen all das hat Gertrud Geuther ein einfaches Rezept gefunden. Zweimal pro Woche macht sie Gymnastik, trainiert mit dem Theraband und mit Gewichtsmanschetten an Armen und Beinen. Und fühlt sich danach jedes Mal „putzmunter“, wie sie betont. „Mein Körper verlangt danach“, sagt die 88-Jährige, die das Training im Rahmen der F.i.A.T.-Studie („Fit im Alter durch professionelles Training“) erlernt hat. Als sie mit dem Sportprogramm begann, da war das noch anders. Früher sei sie sehr aktiv gewesen, erinnert sich die Nürnbergerin. Doch irgendwann ließ das Berufsleben nicht mehr allzu viel Zeit für die Bewegung, und im Rentenalter folgten die ersten Einschränkungen. Ein Schlaganfall, Rückenschmerzen — Geuther befand sich im Stadium der „Vor-Gebrechlichkeit“, wie die Fachleute sagen. Noch in der Lage, zu Hause zurecht zu kommen, aber mit ersten Beeinträchtigungen, die spätere Krankenhausaufenthalte oder gar den Umzug in ein Heim erwarten lassen...
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(Wir bedanken uns bei den Nordbayerischen Nachrichten für die Bereitstellung des Links.)






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